Beginn der Planung und Organisation des Salzburger Sing-
und Instrumentalwettstreits für Kinderchöre, Pfadfinder- und Jugendgruppen für Oktober 2008:
Herbst 2007
Salzburger Sing- und Instrumentalwettstreit für Kinderchöre,
Pfadfinder- und Jugendgruppen: 25. Oktober 2008
Unser Förderverein setzt sich bei diesem Projekt
für die Pfadfindergruppe Hl. Papst Pius X. in Höhnhart ein.
Diese Gruppe der Katholischen Pfadfinderschaft Europas - Österreich
(KPE-Ö) existiert seit 2001 und ist eine wichtige Ergänzung
für die ganzheitliche und vor allem auch religiöse Erziehung
unserer Kinder.
In einer Zeit des
übertriebenen Medienkonsums und der Playstation-Manie
ist es von größter Wichtigkeit, die Schönheit der
Schöpfung wieder
in der freien Natur bei Spiel und Abenteuer neu zu entdecken. In der
Gruppe lernen die Kinder und Jugendlichen neben einer festen
Gemeinschaft auch sich selbst immer besser kennen.
Die KPE-Ö hat als Erziehungskonzept die Erziehung zur Selbsterziehung.
Durch "Learning by doing" ist auch der Bezug zur Praxis ideal gegeben.
Die jungen Menschen entwickeln in einem vorgegebenen, beschützenden
Rahmen ihre Fähigkeiten auf allen Gebieten.
Die "klassischen" Institutionen Kirche, Schule und Elternhaus können
heutzutage alleine nicht mehr gewährleisten, daß die Kinder und
Jugendlichen
in einer Atmosphäre heranwachsen, wo das Bekenntnis zu einem aktiv gelebten
Glauben mit dem regelmäßigen Empfang der Sakramenete erwünscht
ist, geschweige
denn gefördert wird. Dies ermöglicht eine wirklich katholische
Pfadfindergruppe.
Wenn Sie nun im Umkreis von Ried und Aspach Jungen im Alter von sechs bis zwölf
Jahren kennen, die gerne zu einer solchen Pfadfinder-Wölflingsgruppe gehören
möchten oder sich zuerst einmal ansehen möchten, wie denn die Gruppenstunden
aussehen, können Sie sich gerne bei uns über Gruppenstunden oder Einstiegstermine
für Ihre Kinder oder die Kinder Ihrer Verwandten oder Bekannten informieren.
Normalerweise ist wärend der Schulzeit jedes Wochenende am Samstag oder manchmal
auch am Freitag eine Gruppenstunde in Höhnhart von 15.30 Uhr bis 18.00 Uhr bei
dem Pfarrheim, Höhnhart Nr. 25, A 5251 Höhnhart.
Für Informationen zu den nächsten Gruppenstunden
wenden Sie sich bitte an:
Wölflingsmeister Christoph Humpf
oder rufen ihn an:
Tel.Nr.: 0650/ 7 44 20 06
Siehe auch den Artikel über das Sommerlager im Jahr 2006 in Höhnhart:
Im Wald bei 4923 Lohnsburg im Bezirk Ried im Innkreis
stand eine alte Kapelle,
die durch ihre ungünstige Lage und wegen
Wettereinflüssen nicht mehr zu erhalten war.
Große Risse waren in der Wand, die Türe wurde
im Winter durch den von der höherliegenden Strasse
heruntergeschobenen Schnee oft eingedrückt.
Im Frühjahr schmolz dieser Schnee und machte dem
Boden der Kapelle sehr zu schaffen, der durch den
von dem Wasser der danebenliegenden Quelle sowie
so schon aufgeweichten Untergrund angegrifen war.
Aber auch das Mauerwerk hat unter der Feuchtigkeit
viel gelitten.
Inzwischen steht aber schon die neue Kapelle im Rohbau.
Im Sommer letzten Jahres haben wir nämlich die baufällige Kapelle
schon abgetragen, wobei wir ca 1600 Ziegelsteine von Mörtelresten
befreit haben, sodaß wir diese für den Turm des geplanten Neubaues
wieder verwenden können werden: Siehe dazu bei
Feierliche Turmkreuzsteckung
bei der „Kapelle zur Göttlichen Barmherzigkeit“
(ehemals Fruhstorferkapelle)
Im Rahmen des feierlichen Festgottesdienstes am 15. August, dem Hochfest Mariae Aufnahme
in den Himmel, gestaltet vom Kirchenchor in der Pfarrkirche von 4923 Lohnsburg, wurde von
hw. Herrn Pfarrer Mag. Johann Kogler das Turmkreuz in der Pfarrkirche gesegnet. Angeführt
von der Blasmusik Lohnsburg brachten die Wölflingsgruppe von Höhnhart in ihrer Pfadfindertracht
zusammen mit den festlich gekleideten Mädchen der Goldhaubengruppe in einer feierlichen Prozession
sowohl das Turmkreuz mit dem Hl. Georg wie auch das kleinere Kreuz der alten Kapelle, das jetzt
über dem Eingang steht, auf einem Pferdegespann der „Reitergruppe Kobernaußen“ zur Kapelle auf
den Herndlberg.Es schlossen sich die Ehrengästen und der Bevölkerung, insgesamt über 600 Personen,
dem feierlichen Festzug an. Dort folgte nach ein paar Begrüßungsworten auch die Erklärung der
Symbolik des Pfadfinderturmkreuzes, des achteckigen Johanniterkreuzes mit der durchbrochenen
Lilie, darunter unser Vereinslogo, der Hl. Georg, durch unseren Präsidenten Christoph Humpf.
Der Hl. Georg ist außerdem auch Patron der „Reitergruppe Kobernaußen“. Anschließend war die
festliche Turmkreuzsteckung, nach Aufsteckung des Kreuzes wurde von den vier Beteiligten der
Turmkreuzsteckung nach jeweils vier Segenssprüchen in alle vier Himmelrichtungen geprostet und
die Sektgläser dann in die verschiedenen Himmelsrichtungen geworfen. Das schmiedeiserne und
blattvergoldete Kreuz stammt von unserem „Förderverein St. Georg für Pfadfinder- und Jugendgruppen
in Europa“ und trägt deswegen auch eine silbernfarbene Darstellung des hl Georg.
Für das leibliche Wohl wurde vom „Lederhosenverein“ und von den „Hochkugler Bäuerinnen“
bestens gesorgt, eine Bläsergruppe der Musikkapelle Lohnsburg gestaltete die musikalische
Umrahmung. Sogar eine Musikgruppe von Polen gab bei der feierlichen Gestaltung dieses Festes
einen musikalischen Beitrag.
Die „Goldhaubengruppe von Lohnsburg“ bot in einem Stand Handarbeiten, Kräuterbüschel und
Kerzen zum Verkauf an, von unserem Förderverein wurden Postkarten der Kapelle gegen eine
freiwillige Spende angeboten.
Der Erlös dient der Finanzierung der Kapelle.
Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ allen Spendern und Helfern und auch den mitwirkenden Vereinen
für die Gestaltung des Festes!
Neuerrichtung der Fruhstorfer Kapelle
zu Ehren der Göttlichen Barmherzigkeit
Bei Lohnsburg (Ried im Innkreis/Oberösterreich) wurde - wie oben beschrieben - die
baufällige Kapelle von unserem Förderverein mit einigen freiwilligen Helfern
im Rahmen eines Rover-Lagers der Katholischen Pfadfinderschaft Europas - Österreich
im letzten Sommer abgetragen.
In den Weihnachtsferien stellten wir für die neue Kapelle fünf Paletten
Schindeln aus Tannenholz her.
Vom 19. bis 23. Febr. 2007 konnten wir die Errichtung des Kapellenschiffs aus
Tannenholzstämmen in Blockbauweise bei unserem Leiter für
den handwerklichen Bereich, Zimmermeister Alois Rabengruber, in dessen Betriebshalle
fortführen.
Am Ende dieses Arbeitseinsatzes war dann auch die Balkenkonstruktion des Zwischendaches
und die Fertigung des Turmdaches ohne Schindeldeckung geschafft.
Der 16 m hohe Turm wurde dann innerhalb einer Novene in der Osterwoche 2007 aus den Steinen
der alten Kapelle gebaut, der Rohbau ist ebenfalls schon fast fertiggestellt.
Ein weiterer Arbeitseinsatz zum vorläufigen Abschluß des Rohbaus ist in der Woche vor
dem 15. August. 2007, dem Tag der Turmkreuzsteckung, in Planung.
Die Einweihung der Kapelle ist nach erfolgter Innenausstattung am
Barmherzigkeitssonntag, 30 März 2008, durch Seine Exzellenz, Diözesanbischof
Ludwig Schwarz.
Zusätzliche Informationen könnt Ihr im Lauf der
nächsten Zeit auf dieser Homepage nachlesen, allgemeine Informationen gibt es unter:
http://www.fruhstorferkapelle.at
Genauere Informationen gibt es bei
Christoph Humpf oder unter der Telefonnummer: 0(043)650/6356654.
Wenn Sie den Wiederaufbau der Kapelle mit einer Spende unterstützen könnten,
würden wir uns sehr freuen.
Der allmächtige Gott wird es Ihnen
in der Ewigkeit reich lohnen!
Unser Förderverein setzt sich bei diesem Projekt für eine Jugendwallfahrt
- Besinnungstage - Wanderung in der freien Natur - von Österreich zu dem berühmten
Wallfahrtsort Altötting ein.
Komm und sieh . . .
Zusammen mit anderen Jugendlichen und einem Jugendpriester begeben wir uns auf eine Fußwallfahrt von
Fronleichnam, Donnerstag, 11. Juni, bis 13. Juni nachmittags, wo wir dann in Altötting auf eine
andere Pilgerjugendgruppe treffen. Unterwegs besichtigen wir auch in einer eigenen
Führung den Geburtsort unseres Papstes Benedikt XVI. und bei Wunsch auch sein Geburtshaus.
in 84533 Marktl am Inn und übernachten wahlweise in Zelten oder in Unterkünften.
Zusammen mit einem Bischof feiern wir dann in der Wallfahrtsbasilika von Altötting ein Pontifikalamt im
klassischen römischen Ritus, bitte einen Schott von 1962 mitbringen, wenn
vorhanden.
Abends steigt eine Feier der Jugendpilgergruppen!!!
Und der Hausvater holt Altes und Neues aus seinen
Schätzen hervor
Wie Papst Benedikt XVI. schon als Joseph Cardinal Ratzinger in seinen Büchern betont, ist
es wichtig, aus den
Schätzen der Vergangenheit in der Gegenwart für die Zukunft immer wieder neu Kraft zu
schöpfen! Die Größe und
das Mysterium der Liturgie werden dabei auf besondere Weise erfahrbar.
Während der Fußwallfahrt sind wir dabei in einer wunderschönen Landschaft neben dem Inn an
der frischen Luft mit anderen jungen Leuten, feiern einmal am Tag mit unserem
Jugendpriester eine Heilige Messe im überlieferten römischen Ritus und treffen
am Samstagmittag in Altötting auf eine andere Jugendgruppe, die vom Westen nach
Altöttting pilgert.
Abends ist dann in Altötting eine Feier mit der anderen Jugendgruppe geplant.
Auf der Wanderung besteht die Möglichkeit der Übernachtung entweder in
Zelten/Pfarrräumlichkeiten oder in
einem Gasthaus, letzteres ist individuell zu bezahlen.
Das Essen wird zentral organisiert und auf der Wallfahrt gekocht, Trinkflaschen sind
privat mitzunehmen.
Abmarsch: 11. Juni, wahrscheinlich wieder Augustinerchorherrn-Stift Reichersberg in Oberösterreich,
15.00 Uhr nach abgeschlossener Stiftsführung.
Am zweiten Tag, 12. Juni, gehen wir um 8.30 Uhr von D 94072 Aigen am Inn/Kirche los, man
kann auch hier zur Gruppe zustoßen.
Am Samstag, 13. Juni, gehen wir von D 84375 Kirchdorf am Inn, Gasthof "Inntalhof" um 8.00
Uhr los, bis wir nachmittags in Altötting ans Ziel unserer Fußwallfahrt angelangt sind.
Unterwegs kommen wir auch in Marktl vorbei, wo wir eine Führung im Ort und bei Wunsch
auch durch das neu
eröffnete Geburtshaus unseres Papstes bekommen! Um ca 12.30 Uhr werden wir dann wieder
am Ortsende Abschied von Marktl nehmen und machen uns dann auf unsere letzte Etappe
unserer Wallfahrt.
Um 17.00 Uhr beginnt nach feierlichem Einzug in die Basilika St. Anna in Altötting das
feierliche Pontifikalamt.
Hier gibt es dann in den nächsten Monaten im PDF-Format zwei Dateien eines aktuellen
Infoflyers mit einem Anmeldeformular zum
Downloaden, zum Vergleich finden hier noch unsere Einladung von 2007:
Wallfahrtsflyer Altötting vorne und Wallfahrtsflyer Altötting hinten.
Weitere Informationen und auch eine eventuelle Anmeldung bei:
Jugend-Fußwallfahrt
von Bad-Füssing nach Altötting 7. - 10. Juni 2007
Am 7. Juni war es nun endlich so weit. Die Fußwallfahrt stand unmittelbar bevor.
Unsere Gruppe, die anfangs aus sieben Personen bestand, machte sich nach einer
kurzen Andacht in der Kirche von Bad Füssing um 16:00 Uhr voller Elan und
Tatendrang auf den Weg.
Zu den Wallfahrern zählte auch ein Jungpriester, dessen Anwesenheit uns
besonders freute. Der hl. Petrus war uns freundlich gestimmt und bescherte
uns jeden Tag schönes und heißes Wetter. Die Fußwallfahrt erstreckte sich über
drei Tage und jeden Tag war eine bestimmte Kilometeranzahl zu bewältigen. Unsere
erste Wegstrecke führte uns von Bad Füssing nach Aigen am Inn und war mit ca 10
Kilometern die kürzeste Tagesetappe. Nach dem erfolgreich bewältigten „Gewaltmarsch“
feierten wir dann zuerst in der bekannten Kirche St. Leonhard die Hl. Messe und aßen
unser Abendbrot. Anschließend errichteten wir unsere Zelte im Garten des Pfarrhofes
und saßen noch in trauter Runde einige Zeit zusammen. Man sollte es nicht für möglich
halten, aber die ersten 10 Kilometer haben es auch in sich und Müdigkeit machte sich
schon langsam aber sicher breit. Daher verzogen wir uns alsbald in unsere Zelte und
schliefen wie die Murmeltiere.
Am nächsten Morgen, es war der 8 Juni, standen wir schon zeitig auf, denn schließlich
standen heute 24 Kilometer auf dem Programm. Nachdem wir uns bei einem guten Frühstück
nach der hl. Messe gestärkt hatten und unsere Zelte abgebaut waren, machten wir uns
bald darauf auch schon wieder auf den Weg.
Als Ziel dieses Tages war Kirchdorf am Inn zu erreichen. An diesem Tag kam dann auch
unser altbewährtes Blasenpflaster zur Geltung und leistete wertvolle Dienste. Der Weg,
den wir zurücklegten, war überaus idyllisch. Über Stock und Stein ging´s neben dem Inn
zünftig dahin. Dem Fluss war es zu verdanken, dass wir das überaus warme Wetter gut
ertrugen und natürlich auch unserem edlen Eisspender, unserem Christoph. Denn Christoph
überraschte uns an diesem Tag mit großen Eistüten, die wir natürlich nicht verschmähten
und genüsslich verzehrten. Gestärkt marschierten wir weiter, die Kilometeranzahl
verringerte sich wie im Fluge und Kirchdorf am Inn war erreicht. Dort brachten wir
unseren Priester und zwei Ältere Teilnehmer der Wallfahrt zu Ihren Quartieren und
aßen unser Abendbrot.
Wir Jüngeren schlugen neben einem schönen See unser Lager auf. Als es dunkel wurde
entzündeten wir das Lagerfeuer und sangen in geselliger Runde schöne Pfadfinderlieder.
Das Feuer spendete uns dabei nicht nur Licht und Wärme, sondern briet auch unsere Kartoffeln
und unsere Wurst, die wir trotz Freitag – da wir erstens auf Reisen waren, was bei einer
Wallfahrt meistens der Fall ist, und zweitens unser Freitagsopfer schon gebracht hatten
– ohne schlechtes Gewissen verzehren konnten. Nach dem Abendgebet dauerte es nicht lange,
bis wir wieder tief und fest schlummerten.
Am nächsten und gleichzeitig letzten Tag, dem 9.Juni, galt es nun, Altötting in einem Marsch
von 29 Kilometern zu erreichen. Der Weg dorthin führte uns auch an dem bekannten Ort Marktl
am Inn vorbei, wo wir natürlich das Geburtshauses unseres Papstes Benedikt XVI. mit einer
ausgezeichneten Führung besichtigten. Dies war ein sehr schönes Erlebnis! Nach dem etwas
längeren Mittagessen mit unserer jetzt auf sechzehn Personen angewachsenen Gruppe waren wir
ein bisschen unter Zeitdruck, denn um 17 Uhr stand in der Wallfahrtsbasilika in Altötting unser
letzter geistlicher Höhepunkt, ein Pontifikalamt mit Erzbischof Haas im überlieferten klassischen
römischen Ritus, auf dem Programm. Da durften wir natürlich nicht zu spät kommen und daher mussten
wir die letzten Kilometer mehr oder weniger im Laufschritt zurücklegen.
Doch Gott sei Dank waren wir noch in der Zeit und konnten nun der Messe von Anfang an beiwohnen.
Die Messe wurde von Bischof Haas sehr feierlich zelebriert und die wunderbare musikalische
Umrahmung gestaltete der „Bundessing und-instrumentalkreis der Katholischen Pfadfinderschaft Europas.“
Nach der hl. Messe fand dann unsere Wallfahrt bei einem köstlichen Buffet im Innenhof der Altöttinger
Stiftskirche seinen Ausklang.
Eure Daniela H.
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Neuer Sing- u. Instrumentalwettstreit am 25. Oktober 2009 in St. Georgen/Blindenmarkt
Infofolder zum "2. Österreichischen Sing- und
Instrumentalwettstreit für Kinderchöre, Pfadfinder- und Jugendchöre in St. Georgen"
als pdf- Datei zum Herunterladen
http://www.fstg.info/090825_Einladung als VorlageAuhof.pdf
Anläßlich des Jubiläums "101 Jahre Pfadfinder 1907-2008" setzte sich unser Förderverein
bei diesem Projekt für einen überbündischen Jugendsingwettstreit ein.
Er fand am Samstagnachmittag, 25. Oktober um 15.00 Uhr
(Einlaß 14.30 Uhr) im Bundesland Salzburg auf der Burg in 5570 Mauterndorf statt. Dabei gibt
es folgende Kategorien:
1. Jungsängergruppe klein (bis 10 Personen)
2. Jungsängergruppe groß (ab 11 Personen)
Die Mitglieder der Jungsängergruppen sind bis 15 Jahre alt, es können höchstens noch drei Personen
beteiligt sein (Singen, Spielen und/oder Dirigieren), die über 15 Jahre alt sind.
3. Sängergruppe klein (bis 10 Personen)
4. Sängergruppe groß (ab 11 Personen)
Für die Sängergruppen gibt es keine Altersbegrenzung.
5. Instrumentalgruppe klein (bis 8 Personen)
6. Instrumentalgruppe groß (ab 9 Personen)
Wenn eine Instrumentalgruppe signifikant aus Jüngeren (< 16 Jahre) und Kindern (< 10 Jahre) besteht,
erfährt dies natürlich eine punktemäßige Berücksichtigung, auch wenn es nicht möglich ist, hier eine
zusätzliche Alterskategorie einzuführen.
Solch ein Singwettstreit wurde unseres Wissens letztes Jahr zum ersten Mal in Österreich organisiert.
Über Eure rege Mithilfe und über die Bekanntmachung dieses Projekts würden wir uns sehr freuen. Bei Fragen
und Interesse kontaktieren Sie bitte:
Über Eure zahlreichen Anmeldungen bis möglichst 20. Oktober freuen wir uns sehr!
Bei Anmeldungen bis Mo., 20. Oktober gibt es für Zuschauer zudem günstigere Karten.
Stellvertretend für die vielen positiven Rückmeldungen von der Planung vom letzten Jahr soll hier eine
Wortmeldung allen zugänglich gemacht werden:
"Lieber Christoph,
habe soeben vom OÖ Chorverband die Einladung zum Singwettstreit 2007 erhalten.
Grandiose Idee! Genau das richtige für uns "Swinging Pfadis"!
Leider kann ich den Termin am 3.November nicht wahrnehmen. Wie schade !
Sollte es aber so einen Wettbewerb auch in den Folgejahren geben, könnt ihr sicher mit uns rechnen!
Ich hoffe, der Termin wird dann auch schon etwas früher bekanntgegeben ?
Gut Pfad und viel Erfolg bei der Durchführung der Veranstaltung !
:-) Peter "Kasi" "
Ein herzliches Dankeschön für Eure rege Anteilnahme! Wir hoffen, für heuer seid Ihr alle auch so begeistert und freuen
uns schon auf Eure Anmeldungen.
Sie haben nun gesehen, daß es sehr viel Gutes gibt,
das sich wirklich lohnt, unterstützt zu werden. Wenn
Sie uns bei der Durchführung unserer Projekte durch
ehrenamtliche Mitarbeit tatkräftig unterstützen kö
nnten, würden wir uns sehr freuen. Viele von Ihnen
werden aber dazu vielleicht keine Zeit haben, oder sind
örtlich zu weit entfernt, sodaß Sie uns nicht durch Ihre
Anwesenheit unterstützen können.
Doch Sie würden uns auch sehr helfen, wenn Sie uns eine
kleine finanzielle Unterstützung zuwenden könnten.
Schon jeder auch noch so kleine Betrag hilft uns überaus
viel, da er direkt bei unseren Projekten ankommt und wir
für unsere Verwaltung nichts verrechnen müssen,
da alle Mitglieder ehrenamtlich tätig sind.
Spendenkonto:
Raiffeisenbank Höhnhart, Österreich
Kto.Nr.:
10 12 822
BLZ.:
34 030
IBAN:
AT 31 3403 0000 0101 2822
BIC/SWIFT:
RZ OO AT 2L 030
Vielen herzlichen Dank für Ihr gutes Werk!
Viele Kinder und Jugendliche werden Ihnen sehr dankbar sein.
Wenn Sie uns öfter helfen möchten oder einfach auf
dem Laufenden bleiben wollen, was wir alles machen, kö
nnen Sie gerne auch
Fördermitglied werden
werden. Sie bekommen dann auch unsere kostenlosen
Vereinsnachrichten ca viermal im Jahr zugesandt.
WIEDERAUFBAU/ Kapelle aus dem Jahre 1894 wird abgetragen und neu errichtet
Lohnsburger verschenken Kapelle
Freiwillige Helfer bauen Fruhstorfer-Kapelle
neu
LOHNSBURG/ Regelmäßig
auf dem Weg zur Arbeit von Mettmach nach Lohnsburg fuhr
der Tischler Franz Lengauer an der Fruhstorfer Kapelle am
Herndlberg vorbei. „Oft blieb ich stehen, hielt Andacht
und Einkehr und war traurig über den baufälligen Zustand
der 1894 errichteten Kapelle“, erzählt er.
Mündliche Überlieferungen erzählen, dass an der Quelle neben
der Kapelle Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch hier her
gepilgert seien.
Lengauer nahm mit den Besitzern Karl und Hubert Fruhstorfer
Kontakt auf „und sie schenkten mir die Kapelle und
gleich einen Grund daneben dazu“, so Lengauer voll Freude.
In diesen Tagen begann er mit freiwilligen Helfern, die Kapelle
abzutragen. Über seinen Sohn, der bei den Pfadfindern ist, fand
er Kontakt zur katholischen Pfadfinderschaft Europas/ Österreich.
Und letzte Woche waren der angehende Theologe Christoph Humpf,
die Studenten Markus und Franz aus Niederösterreich, Michael
Seitl aus Lohnsburg und Dr. Klaus Fruhstorfer beschäftigt, das
Bauwerk Ziegel um Ziegel abzutragen. Die alten Ziegel werden
gereinigt und beim Wiederaufbau verwendet. „Das
Grundstück gleich daneben ist ideal, da kann die Kapelle auf
Straßenniveau errichtet werden“, freut sich Lengauer.
Noch heuer soll das Fundament für das neue Gebäude errichtet
werden. Das Kapellenschiff wird aus handgehacktem Tannenholz
aufgezimmert, auch für Dachstuhl und Turm ist Tannenholz
vorgesehen. So wird die Kapelle nicht nur ein Ort der
Einkehr und Besinnung, sondern auch ein Objekt traditioneller
Handwerkskunst.
Die Errichtungskosten der „Kapelle
zur göttlichen Barmherzigkeit“ belaufen sich auf
47 000 Euro. Lengauer ist auf Spenden und Robotleistung
angewiesen.
Bis jetzt haben sich schon großzügig gezeigt:
Transportunternehmer Karl Berger, Metzger Ing. Fritz
Badegruber, SPAR-Kaufmann Stefan Stieglbauer,
First-Class-Holz Otto Hamminger, Manfred Maier von der
Sparkasse Mettmach, Planer und Zimmermeister Alois Rabengruber
aus Geiersberg, Künstler Johann Lengauer aus Mettmach.
Sie alle haben schon ihren Beitrag geleistet. Die
Studenten haben zugesagt, nächstes Jahr beim Aufbau wieder
dabei zu sein.
Wer das Projekt finanziell unterstützen möchte, kann dies
bei der Sparkasse Ried-Haag, Filiale Lohnsburg (verbessert, Anmk. Webmaster), BLZ 20333
Kontonummer 38190, Franz Lengauer- Kapelle zur göttlichen
Barmherzigkeit, machen.
WIEDERAUFBAU/ Kapelle aus dem Jahre 1894 wird abgetragen und neu errichtet
Schindln für Kapelle
Lohnsburg / Für die Neuerrichtung der Kapelle am Herndlberg bei Lohnsburg haben fleißige
Burschen bei Fam. Rabengruber in Geiersberg Dachschindeln gespalten.
Ferien: Sommerlager der Wölflinge der Katholischen
Pfadfinderschaft Europas - Österreich in Höhnhart-Feichta
Das Dschungelbuch im Kobernaußerwald
HÖHNHART: Die Wölflinge aus drei Meuten im Dschungel bei
Höhnhart? Ja, beim Sommerlager 2006 der "Katholischen
Pfadfinderschaft Europas - Österreich" KPE-Ö.
Eine wunderschöne Wiese neben einem erfrischenden Bach umgeben
von bewaldeten Hügeln: bei Feichta in der Gemeinde Höhnhart wurde
eine Woche lang das diesjährige Sommerlager der KPE-Ö
aufgeschlagen.
Wölflinge und Meuten
Das Sommerlager der Wölflinge, um genau zu sein.
So heißen die Pfadfinder im Alter zwischen sechs
und zwölf Jahren. Die Wölflinge einer Ortsgruppe bilden
die Meute. Im Sommerlager waren drei Meuten aus dem Mostviertel,
dem Waldviertel und dem Innviertel vertreten: die aus
Blindenmarkt (Bezirk Melk,NÖ), aus Rapottenstein (Bezirk Zwettl,
NÖ) und die gastgebende Höhnharter Meute.
Das Motto des Lagers
Wie jedes Jahr stand das Sommerlager auch heuer unter
einem bestimmten Motto: "Der Dschungel". Alle Spiele im
Sommerlager, der Kochwettstreit, die Disziplinen der
Lagerolympiade und auch der Abschlussabend kreisten somit um
den Dschungel und das Dschungelbuch. Dazwischen gab es eine
Wanderung zur Walfahrtskirche in Maria Schmolln, einen Besuch
im Freibad von Mattighofen und den festlichen Einzug beim
Sonntagsgottesdienst in Höhnhart. Bei der "Ratsfelsenversammlung",
wo jeder Teilnehmer seine Meinung und Kritik zum Lager äußern
konnte, waren sich alle einig: "Höhnhart, wir kommen wieder
einmal."
Ganz herzlich wollen wir uns für die bisherigen Geld- und Sachspenden bei allen unseren
Spendern und Wohltätern bedanken, besonders auch bei denen, die uns
unentgeldlich Transportmittel zur Verfügung gestellt haben oder selber mitgeholfen haben.
Sie haben uns dabei einen großen Schritt zur Verwirklichung unserer Ziele
für die heutige Jugend weitergebracht.
Gott wird es Ihnen in der Ewigkeit reich lohnen!
So danken wir vor allem folgenden Personen oder Institutionen für Ihre Spende:
Ab 1000 Euro:
Hw. H. Pf. Dr. Franz Breid
Ab 500 Euro:
Fam. Josef und Anita Humpf
Ab 250 Euro:
Fr. Seifried Adelheid
Ab 100 Euro:
Fr. Elfriede Bachleitner, H. Franz Lengauer
H. Ing. Ferdinand Bernhofer u. Berta,
Fam. Rudolf Brenneis, Gasthof Ferdinand Gramiller,
Fr. Anneliese Peischer, Revital Aspach, H. Franz Kaineder, P. Heribert Rasch
Auch folgenden Personen und Einrichtungen soll noch wegen Geld- und Sachspenden oder wegen
sonstiger Leistungen freundlich gedankt werden:
Fam. Franz und Maria Eisenführer, Kaufhaus Spadinger, Höhnhart,
Fam. Alois Rabengruber, Fr. Barbara Humpf, H. Hermann Murauer,
H. Rupert Spadinger, H. Franz Maier, H. Michael Neidhart, Fam. Josef Humpf,
H. Karl Hotz, der Firma DSO Oberflächentechnik GmbH, Bopfingen, für die unentgeldliche
KTL-Behandlung des Turmkreuzes, Fr. Daniela Hauser, Fr. Theresia Kling, H. Josef Zeilinger
Bei all denen, welchen wir hier bisher noch nicht namentlich gedacht haben, wollen wir
uns auch noch herzlich bedanken!
Lieber Freund unseres Vereins, wenn Sie uns regelmäßig unter
stützen möchten, können wir Ihnen anbieten, bei uns
Fördermitglied
zu werden. Dazu schreiben Sie uns bitte Ihre Anschrift mit
genauer Adresse und schicken den unterschriebenen Brief mit Ihrer
Telefonnummer an unsere Vereinsadresse:
Förderverein St. Georg für Pfadfinder- und
Jugendgruppen in Europa
Höhnhart Nr. 25
A 5251 Höhnhart
Sie können uns aber auch gerne eine Email mit Ihrer postalischen
Anschrift und Ihrer Telefonnummer schicken, wir werden Sie dann
umgehend kontaktieren.
"2. österreichischer Singwettstreit für Kinderchöre,
Pfadfinder- und Jugendgruppen" anläßlich des Jubiläums 101 Jahre Pfadfinder 1907-2008:
25. Oktober 2008
Der "Förderverein St. Georg" organisierte für den 25. Oktober 2008 in Österreich im Bundesland
Salzburg einen ersten solchen Singwettstreitauf der Burg Mauterndorf. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte
christoph.humpf@gmx.net
Inhalt unbeschadet der im Gästebuch eingetragenen Wortmeldungen zu
100 % vom "Förderverein St. Georg für Pfadfinder- und Jugendgruppen
in Europa".
Alle Angaben sind nach bestem Gewissen und Gewissen gemacht, dennoch
behalten wir uns die Möglichkeit von eventuell vorhandenen Fehlern
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zukünftigen Pressemitteilungen nur bei genauer Quellenangabe und nach
schriftlicher Genehmigung des Vorstandes erlaubt.
Zuwiderhandlungen werden zivil- und strafrechtlich verfolgt.
Sollte eine oder mehrere dieser Bestimmungen den geltenden Gesetzen nicht entsprechen,
so hat jene Fassung zu gelten, die die restlichen hier stehenden Bestimmungen voll
einfordert, die übrigen Bestimmungen mit den gültigen Bestimmungen ersetzt, die den
hier stehenden Bestimmungen am nächsten kommen und jeweils
in Einklang mit den jeweiligen Landesgesetzen oder übergeordneten Gesetzen stehen.